Direkt in realistischer Umgebung

Der expert-Zukunftstag wird im nächsten Jahr für interessierte Kinder und Jugendliche aus der ganzen Region geöffnet.

18 Kinder und Jugendlichen beim Zukunftstag bei expert

Langenhagen. Insgesamt acht Mädchen und zehn Jungen im Alter von zehn bis 15 Jahren haben den gestrigen Zukunftstag genutzt, um sich bei expert über verschiedene Berufsbilder zu informieren. Bei einer Rallye lernten die jungen Besucher die verschiedenen Abteilungen der Verwaltung und die Logistik kennen. Bereits seit 2012 nimmt die Langenhagener expert-Zentrale am Zukunftstag teil.
Bisher handelte es sich bei den jungen Teilnehmern ausschließlich um expert-Angehörige – so auch in diesem Jahr. „Wir planen aber, den Zukunftstag 2019 für alle interessierten Kinder und Jugendlichen aus der Region zu öffnen, da wir auch viele externe Anfragen erhalten“, sagt Klaas H. Marquardt, Geschäftsbereichsleiter Personal. „Wir möchten den jungen Menschen im Rahmen des Zukunftstages nicht nur einen Einblick ins Unternehmen geben, sondern ihnen auch ermöglichen, verschiedene Berufe ganz direkt und in einer realistischen Umgebung zu erleben“, ergänzt Marquardt.
Nach der offiziellen Begrüßung in der Langenhagener Unternehmenszentrale ging es für die Kinder und Jugendlichen zunächst in die Logistik zu einem einstündigen Lagerrundgang. Hier sorgte insbesondere die vollautomatische Sortieranlage für Erstaunen und großes Interesse unter den jungen Gästen. Im Anschluss folgte eine Rallye durch die expert-Verwaltung, bei der die Mädchen und Jungen Fragen zur Allgemeinbildung beantworten und so ihren Weg in die unterschiedlichen Unternehmensabteilungen finden mussten. Am Nachmittag hatten die jungen Teilnehmer dann Gelegenheit, ihre Eltern, Verwandten und Bekannten am Arbeitsplatz zu besuchen und in deren Aufgabenbereiche „hineinzuschnuppern“.
Organisiert wurde der Zukunftstag zum zweiten Mal in Folge von zwei Auszubildenden, in diesem Jahr von Sabrina Niemeyer und Jan Heinrich. Die beiden angehenden Kaufleute für Groß- und Außenhandel begannen im Herbst 2017 ihre Ausbildung in der expert-Zentrale. „Gleich zu Beginn ein solches Projekt übernehmen zu dürfen, war schon eine echte Herausforderung“, sagt Sabrina Niemeyer. Und Jan Heinrich ergänzt: „Aber die Arbeit hat sich gelohnt: Der Zukunftstag hat allen Spaß gemacht, und wir haben viele positive Rückmeldungen bekommen.“