Eine wichtige Schnittstelle

Das THW stellte eine große Bandbreite seiner Geräte vor.

Technisches Hilfswerk zeigte seine vielfältigen Möglichkeiten

Langenhagen (ok). Das Technische Hilfswerk (THW) – Schnittstelle zwischen Feuerwehr, Polizei und Sanitätsdiensten. THW-Spezialisten des Ortsverbandes Hannover/Langenhagen erläuterten jetzt auf ihrem Gelände bei theoretischen und praktischen Präsentationen, wie das THW unterstützen, aber auch entlasten kann. Neben der Ausleuchtung von Einsatzstellen – nach nur fünf Minuten Aufbauzeit eine Fläche von 15 mal 30 Metern – ist zum Beispiel auch die Versorgung mit Notstrom möglich. Schmutzwasserpumpen schaffen 32.000 Liter pro Minute, sind nach Auskunft der Spezialisten aber nicht zur Hochwasserbekämpfung geeignet. Allerdings kann Löschwasser über eine Strecke von 1.000 Metern transportiert werden. Der Radlader des THW ist ein Allroundtalent, kann zum Beispiel Sturmschäden beseitigen oder aber auch brennende Strohballen auseinanderziehen. Spezialwerkzeuge wie die Betonkettensäge ermöglichen die Rettung aus Trümmern. Darüber hinaus hat das THW eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten wie etwa das Arbeiten unter schwerem Atemschutz, um Feuerwehr, Polizei und Sanitätsdienste bei ihrer Arbeit zu unterstützen und zu entlasten.