Im September wird gerockt

Wirtschaftsklub bereitet sich auf 20. Geburtstag vor

Langenhagen/Wedemark (sch). Jahreshauptversammlungen neigen gewöhnlich dazu, in langatmige Veranstaltungen auszuarten. Nicht so beim Wirtschaftsklub. Als der erste Vorsitzende Uwe Haster am frühen Montagabend nach Abarbeitung der Tagesordnung auf die Uhr schaute, währte die Sitzung im Maritim Hotel am Flughafen gerade einmal 58 Minuten. Die Kürze der Zusammenkunft spiegelt die aufgezeigte Situation des Klubs wider. Es gab keine Probleme zu berichten, die Arbeit des Vorstands wurde von der Versammlung ausdrücklich gelobt, und die Vereinsaktivitäten wie auch der Zulauf an neuen Mitgliedern konnten als sehr zufriedenstellend bewertet werden. Der erste Stadtball unter der Ägide des Vereins war ein voller Erfolg. Das Ziel, die aufwändige Veranstaltung kostenneutral zu realisieren, wurde mit einer „schwarzen Null“ erreicht. So fiel es dem Vorstand leicht, sich für eine Fortsetzung des Engagements für den Stadtball zu entscheiden. Das alljährliche Tanzvergnügen wird in diesem Jahr aber nicht der einzige Anlass für die Wirtschaftsklubmitglieder bleiben, das Tanzbein zu schwingen. Etwas rockiger in der Ausrichtung des Musikprogramms fällt der im September anstehende 20. Geburtstag des Klubs aus, für den der Verein die Blues Garage in Isernhagen anmieten wird. Aber der Wirtschaftsklub würde sich untreu, wenn er bei allem Grund zum Feiern nicht auch stets sein soziales Engagement im Blick behielte. So wird eine karitative Aktion in Zusammenarbeit mit der Langenhagener Tafel das 20-jährige Bestehen begleiten. Nach knapp einer Stunde Rück- und Vorschau auf die Klubaktivitäten fiel das Fazit von Uwe Haster denn auch mit Recht ebenso schlicht wie selbstbewusst aus: „Das Konstrukt Wirtschaftsklub ist auf dem richtigen Weg“.