Koordinierung Frau und Beruf

Ab 8. April: Kursus Bewerbungstraining

Region. Wer sich um einen Job bewirbt, muss sich optimal präsentieren – zumal die Anforderungen und Erwartungen an eine Bewerbung stetig steigen. Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf bietet im April für Frauen, die sich lange nicht mehr beworben haben, ein Bewerbungstraining an. Die vier Vormittage stehen unter dem Titel „Erfolgreich für sich werben“. Dabei ist es gleich, ob die Teilnehmerinnen nach der Familienzeit wieder in die Berufswelt einsteigen oder ob sie sich beruflich verändern möchten.
Im Seminar erstellt jede Frau eine individuelle Bewerbungsmappe mit Anschreiben, Deckblatt, Lichtbild, Lebenslauf und Arbeitszeugnissen. Die Themen Initiativbewerbung und Internetbewerbung werden angesprochen, telefonische Bewerbungssituationen geübt. Darüber hinaus gibt es Tipps für ein überzeugendes Bewerbungsgespräch, zulässige und unzulässige Fragen und wie Frauen auf ungewöhnliche Situationen reagieren können.
Das Seminar findet dienstags und mittwochs jeweils von 9 bis 12.30 Uhr statt, und zwar am 8., 9., 15. und 16. April 2013. Seminarort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7 in Hannover, Schulungsraum im Erdgeschoss. Die Kursgebühr beträgt 50 Euro. Frauen, die bei Seminarbeginn mindestens 25 Jahre alt und seit einem Jahr nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, können nach Rücksprache eine Ermäßigung um 50 Prozent beantragen.
Schriftliche Anmeldungen nimmt die Region Hannover, Koordinierungsstelle Frau und Beruf, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover schriftlich oder per Fax an (0511) 616-23549 entgegen. Nachfragen sind zudem per Email an Irene.Stratmann@region-hannover.de und telefonisch unter der Rufnummer (0511) 616-23542 möglich. Mehr über das Angebot der Koordinierungsstelle finden interessierte Frauen im Internet unter www.frau-und-beruf-hannover.de.
Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt in der Trägerschaft der Region Hannover. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen gefördert.