Schlusslicht

Studie in Sachen Bildung

Langenhagen/Wedemark. Fast 30 Prozent der niedersächsischen Grundschüler beherrschen die grundlegenden Regeln der deutschen Rechtschreibung nicht – das geht aus dem Freitag vorgestellten „IQB-Bildungstrend 2016“ hervor.
Der IQB-Studie zu Folge haben Niedersachsens Viertklässler vor allem Probleme im Bereich Orthografie. Mehr als ein Viertel der Schülerinnen und Schüler erreicht den Mindeststandard nicht. Niedersachsen bildet damit gemeinsam mit den Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg das Schlusslicht im Ländervergleich. Ähnlich schlecht sieht es im Bereich Mathematik aus: Nur etwa die Hälfte der Schülerinnen und Schüler erreichen hier den Regelstandard.