Schul- und Vereinspartnerschaften mit den RECKEN

Partner der TSV Hannover-Burgdorf erleben viele Vorteile

Region Hannover. Der Vereinsbesuch eines RECKEN-Profis, die Übungsstunde eines lizenzierten Handballtrainers oder das Heimspiel bei den RECKEN mit der ganzen Klasse oder dem gesamten Verein – durch eine Partnerschaft mit der TSV Hannover-Burgdorf ist all das möglich.
Seit Kurzem können Sportvereine und Schulen eine Partnerschaft mit den RECKEN abschließen und so zahlreiche Vorteile nutzen. Viele Clubs und Bildungseinrichtungen haben dieses Angebot bereits wahrgenommen und können sich unter anderem auf vergünstigte Tickets, Schul- oder Vereinsbesuche der RECKEN-Profis und qualifiziertes Handballtraining freuen.
„Wir bieten Vereinen und Schulen die Möglichkeit Handball hautnah zu erleben“, beschreibt RECKEN-Geschäftsführer Benjamin Chatton die Vorteile der Partnerschaft.
Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für den Handballsport zu begeistern. „Wenn uns das gelingt, wird es positive Auswirkungen für die Vereine der Region und den Handball in ganz Niedersachen geben“, weiß Jugendkoordinator Heidmar Felixson, der selbst lange Zeit Handballprofi war und sich bei den RECKEN nun um die Förderung des Nachwuchses kümmert.
„Für die Vielfalt unserer Sportregion hat Handball eine große Bedeutung, die wir durch Schul-und Vereinspartnerschaften weiter stärken wollen“, sagt Benjamin Chatton.
Zum Auftakt der Schulbesuche schauten Benjamin Chatton, Heidmar Felixson und RECKEN-Profi Frederic Repke im Gymnasium Corvinianum in Northeim vorbei. „Ein Training mit Erstligaprofis ist eine tolle Möglichkeit, um Kindern den Handballsport näher zu bringen“, berichtet Chatton. „Natürlich hoffen wir, dass wir junge Menschen für unseren Verein begeistern können und so noch mehr Zuschauer in unserer Halle begrüßen dürfen“, fügt Felixson hinzu und begründet weiter: „Unsere Heimspielstätte soll schließlich auch in Zukunft eine echte Festung für DIE RECKEN sein.
Als erste Partnerschule trug sich die BBS Burgdorf ein, zu der allein aufgrund der lokalen Nähe ein enger Kontakt gepflegt wird. Doch nicht nur in Burgdorf kommt das Angebot einer Vereinspartnerschaft gut an. „Die Resonanz für die Partnerschaft ist sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern sehr groß“, berichtet beispielsweise Birgit Pöpperling, Lehrerin der Partnerschule Grundschule Ahlem (Hannover). „Letztes Jahr haben wir unseren Schülern angeboten ein Spiel der RECKEN zu besuchen – die Nachfrage an der Schule war so groß, dass bei weitem nicht alle Kinder und Eltern mitkommen konnten. Um eine solche Veranstaltung bald wiederholen zu können, freuen wir uns deshalb sehr über die Partnerschaft“, erzählt die Mathelehrerin weiter. „Die Kinder sind von der Atmosphäre der Halle ganz begeistert und werden angeregt selbst Sport zu treiben“, sagt Pöpperling, die bereits einen Zuwachs des Handballnachwuchses in ihrem Heimatverein feststellen konnte.
Auf die Kooperation mit den Handballvereinen der umliegenden Regionen legt die TSV Hannover-Burgdorf daher ebenfalls großen Wert. „Ein enger Kontakt zu der Basis des Sports ist uns sehr wichtig“, sagt Benjamin Chatton. Neben der Förderung des Breitensports, soll den besonders begabten Spielern auch der Schritt in den Leistungshandball ermöglicht werden. „Wer weiß, vielleicht trainiert hier irgendwo in Hannover schon der nächste Bundesligaspieler“, merkt Heidmar Felixson an.
Ganz gleich ob Grundschule, Gymnasium oder IGS, ob Traditionsverein oder neuformierter Club – zu einer Partnerschaft mit den RECKEN ist jeder herzlich eingeladen.