Verkehrsunfall als Szenario

Truppführer Lars Förster prüft die Beleuchtung am Hubschrauberlandeplatz.

ThW-Kräfte trainierten ihre Kenntnisse

Langenhagen. Ein Verkehrsunfall mit zwei Reisebussen auf der A2 bei Langenhagen bot glücklicherweise nur das Szenario für eine Nachtübung des THW Hannover/Langenhagen. In der als Ausbildung geplanten Übung mussten die THWler bei -minus zwei Grad Celsius und zeitweisem Schneefall die
Möglichkeiten für einen Hubschrauberlandeplatz erkunden, diesen
ausleuchten und die Stromversorgung und Ausleuchtung für eine
Verletztensammelstelle sicher stellen. Wenige Stunden später nutzten weitere THW- Kräfte das Gelände der Freiherr-von-Fritsch-Kaserne in Bothfeld, um ihre Kenntnisse in der Metallbearbeitung, der Gesteinsbearbeitung in Form eines
Deckendurchbruchs durch Beton, aber auch die Eigensicherung in Form der
Absturzsicherung zu trainieren. Auch die Theorie kam nicht zu kurz. Der Zugtrupp des ersten Technischen Zuges beschäftigte sich am Nachmittag mit den Kommunikationsmitteln und -Zubehör des THW-Zugtrupps.