Dein Freund und Helfer

Langenhagen. Den Beginn der Urlaubsreise hatte sich ein Großvater mit seinem zweijährigen Enkelkind anders vorgestellt. Am 7. August sollte die Reise über London Heathrow nach New York stattfinden. Doch aufgrund einer älteren aber mittlerweile entzündlichen Knieverletzung musste das fiebernde Kind von Rettungssanitätern am Flughafen Hannover ärztlich behandelt werden. Den medizinischen Rat, die Reise nicht anzutreten, wollte der Großvater zuerst nicht befolgen, schließlich erwarteten die leiblichen Eltern das Kind am Zielflughafen. Auf vehemente Intervention des diensthabenden Dienstgruppenleiters der Bundespolizei erfolgte ein Umdenken und der Abbruch der Reise. Die ärztliche Weiterbehandlung erfolgte in einer hannoverschen Kinder- und Jugendklinik. Wie es sich herausstellte, handelte es sich dabei um einen weise Entscheidung, denn die Knieverletzung des Kindes war mittlerweile zu einer infektiösen Verletzung fortgeschritten, die eine stationäre
Aufnahme erforderlich machte.