Der Hildesheimer Dom

Langenhagen. Zur 1.200-Jahr-Feier des Bistums Hildesheim wird der Mariendom in einem bebilderten Vortrag am Montag,12. Oktober, um 17.15 Uhr im vhs-Treffpunkt vorgestellt.
Der Dom wurde mehrmals zerstört, wieder aufgebaut und jüngst aufwändig saniert. Seit 1985 gehört die romanische Bischofskirche zusammen mit einzigartigen Kunstschätzen zum UNUESCO-Weltkulturerbe. Mittelalterliche Leuchter und Säulen, das Taufbecken und vor allem die Bernwardstür verdienen besonderes Interesse. Diese ist aus Bronze und wurde 1015 in einem Stück gegossen - eine handwerkliche Meisterleistung. Der reiche Figurenschmuck mit biblischen Szenen gilt als erster Bildzyklus der deutschen Plastik.
Der Vortrag vergleicht weitere romanische Sakralbauten mit dem Hildesheimer Dom und zeigt bedeutende romanische Bronzeportale. Die Veranstaltung kostet acht Euro.
Anmeldungen nehmen die VHS-Geschäftsstellen im Eichenpark und im vhs-Treffpunkt persönlich, schriftlich, per Fax (7307-97 18 oder 9718) oder per E-Mail (info@vhs-langenhagen.de) entgegen.