Förderung bis 2020 gesichert

Gute Nachrichten für das MGH

Langenhagen. Bereits im vorigen Sommer hatte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium und SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks darüber informiert, dass die Förderung für die Mehrgenerationenhäuser bis Ende 2016 gesichert ist. Wie Caren Marks nun mitteilt, hat das Bundesfamilienministerium ein neues Programm zur Förderung von Mehrgenerationenhäusern beschlossen, das am 1. Januar 2017 startet und zunächst bis 2020 laufen wird. Dabei sollen die bisherigen Standorte und Trägerstrukturen möglichst umfassend erhalten werden. „Mit dem neuen Bundesprogramm haben wir wie angekündigt die erfolgreiche Arbeit der Mehrgenerationenhäuser verstetigt. Dabei konnten wir die örtlichen Erfahrungen nutzen und weiterentwickeln“, betont Caren Marks. Das neue Bundesprogramm ermögliche den MGHs mehr Flexibilität in ihrer Arbeit. Die Gesamtfördersumme je Haus bleibt bei 40.000 Euro, der Einsatz der Fördermittel als Personal- oder Sachkosten könne jedoch vor Ort flexibler gehandhabt werden. Der Bund werde wie bisher die wissenschaftliche Begleitung übernehmen. „Dabei soll allerdings zukünftig der regionale Austausch stärker im Vordergrund stehen“, erläutert Caren Marks. „Ich freue mich sehr darüber, dass auch die gute Arbeit des Mütterzentrums/Mehrgenerationenhauses Langenhagen mit diesem neuen Programm gewürdigt wird und die Förderung weiterlaufen kann. Die Menschen in Langenhagen werden davon unmittelbar profitieren“, so die Abgeordnete.