Schwarzes Geld unter rotem Licht

Langenhagen. Jetzt überprüften Beamte des Hauptzollamts Hannover mehrere Wohnungsbordelle in Langenhagen und Hannover.
In Langenhagen trafen sie eine 46-jährige Frau an. Diese erklärte den Beamten, dass sie seit Dezember in dem Bordell als Prostituierte tätig sei. Ihr monatliches Nettoeinkommen gab sie mit 500 bis 800 Euro an.
Die weitere Prüfung der Beamten ergab, dass die 46-Jährige auch Leistungen für Miete und Unterhalt (Arbeitslosengeld II) vom Jobcenter Mengendamm in Hannover bezieht.