Stadtelternrat gegen Kürzungen

Gleiches Raumprogramm für Gymnasium und IGS

Langenhagen (ok). Der so genannte Haushaltbegleitantrag der AG Vielfalt im Rat der Stadt Langenhagen liegt den Mitgliedern des Stadtelternrates schwer im Magen. Sie fordern, den Beschluss zurückzunehmen und in Sachen Schullandschaft zu einem sinnvollen Einsatz sicherlich künftig knapper Ressourcen zu kommen. Beispiel: Die Planungen des neuen Gymnasiums seien schon so weit fortgeschritten, dass eine Kürzung um 15 Prozent kontraproduktiv sei. Die Planungen für die neue IGS sollten sinnvollerweise auch auf dem Raumprogramm des Gymnasiums basieren. Das würde Zeit und Kosten sparen und sei auch wegen der Gleichbehandlung sinnvoll. Also auch hier keine Kürzung. Bei der Ausstattung müsse auf Langlebigkeit geachtet werden und die
Sanierung der Toiletten an der Friedrich-Ebert-Schule sei einfach ein Muss. Zudem solle die Förderschule Lernen bis 2028 Bestand haben, damit die Wahlfreiheit der Eltern bleibt.