600 Euro für zwei Fonds

Ein Trompetenquartett spielte zum Auftakt des Benefiz-Konzertes eine Intrade. Foto: E.A. Nebig

Benefiz-Adventskonzert in der Zwölf-Apostel-Kirche kam gut an

Langenhagen (ne). Die Katholische Liebfrauengemeinde und der in der Gemeinde sehr engagierte 1. Vorsitzende der Gemeinschaft Katholischer Soldatinnen und Soldaten, Bereich Mitte, Michael Grundmann, hatten zu einem Benefiz-Adventskonzert in die Zwölf-Apostel-Kirche eingeladen. Nach einer Begrüßung durch Pfarrer Klaus-Dieter Tischler wurde das Konzert vom Heeresmusikkorps 1 gestaltet, das jahrzehntelang in Evershorst beheimatet war, ehe es nach Bothfeld verlegt wurde. Jetzt trat es nach langer Zeit erstmalig wieder in Langenhagen mit verschiedenen Kammerbesetzungen auf. Zwölf Musiker bestritten unter Leitung ihres Chefs Manfred Peter den vielseitigen Konzertabend und stimmten die Zuhörer in der gut besuchten Kirche musikalisch auf die Weihnachtszeit ein. Peter kam dabei ohne Taktstock aus, moderierte die anspruchsvollen Kompositionen selbst und spielte zudem noch Klavier. Alles in allem waren es anspruchsvolle Musikdarbietungen von Musikerinnen und Musiker in Uniform, die ihr Publikum auch als Solisten überraschten. Der Eintritt war frei, es wurde aber nicht vergeblich um Spenden für soziale Zwecke gebeten. Die Einnahmen in Höhe von 600 Euro gehen je zur Hälfte an den Fonds „Langenhagener helfen Langenhagenern“ sowie an den Fonds Nachbarschaftshilfe der Gemeinschaft katholischen Soldatinnen und Soldaten (GKS).


Ein Trompetenquartett spielte zum Auftakt des Benefiz-Konzertes eine Intrade. Foto: E.A. Nebig