aha gibt schnelle Auskunft

ECHO-Leser melden Alltagsärger zur Müllabfuhr

Langenhagen (gg). Die Gebührenumstellung für die Müllabfuhr hat aha bereits durchgeführt. Viele Bürgerinnen und Bürger können die neuen Regelungen nicht verstehen und melden ihren Alltagsärger rund um die Müllabfuhr der ECHO-Redaktion. Hier eine Auswahl der Fragen, die Helene Herich aus der aha-Pressestelle umgehend nach Zustellung beantwortet hat.

ECHO: Auffallend viele Restmüllsäcke zerreißen beim Befüllen längs von unten nach oben. Gibt es Produktionsfehler?
aha: „Die Säcke werden in einer hohen Auflage produziert, dabei kann es wie bei jedem Produktionsprozess zu Fehlern kommen. Dieses ist für unsere Kunden leider bedauerlich. Selbstverständlich führen wir bei jeder Lieferung stichprobenartige Eingangskontrollen durch. Dies minimiert zwar das Risiko, kann jedoch keine hundertprozentige Gewähr für eine völlig einwandfreie Ware bieten.“

ECHO: Ist es rechtlich haltbar, dass aha die Verteilung der Sack-Gutscheine den Vermietern überträgt? Gab es bereits Klagen?
aha: „Nach dem Abgaberecht ist für aha nur immer der Grundstückseigentümer der Ansprechpartner. Insofern ist der Vermieter verpflichtet, seinen Mietern das notwendige Abfallvolumen zur Verfügung zu stellen.“

ECHO: Schickt aha die Gutscheine direkt an Mieter von Einfamilienhäuser, also nicht über den Vermieter wie bei Mehrfamilienhäusern?
aha.“aha hält sich an die Satzung und schickt die Gutscheine nur an die Grundstückseigentümer als Gebührenempfänger. aha hat kein Rechtsverhältnis mit dem Mieter sondern nur mit dem Grundstückseigentümer. Insofern schickt aha keine Gutscheine an Mieter, auch nicht an Mieter von Einfamilienhäusern.“

ECHO: Die aha-Beratungsmobile stehen auf den Plätzen mit laufendem Motor über Stunden. Soll an dieser nicht umweltgerechten Praxis etwas geändert werden?
aha: „Dieses ist aha so nicht bekannt und auch nicht geübte Praxis. Wir werden uns umgehend darum kümmern.“