Auf Sommertour bei Holtmann zu Gast

Nach dem Rundgang: Ulf Thiele (von links), Claus Holtmann, Bettina Dombrowski und Rainer Fredermann. (Foto: G. Gosewisch)

Rainer Fredermann und Ulf Thiele unterwegs

Langenhagen (gg). Im Rahmen seiner Sommertour unter dem Motto "Niedersachsen weiter denken" besuchte der CDU-Generalsekretär in Niedersachsen und Landtagsabgeordnete Ulf Thiele das Unternehmen Holtmann Messe&Event. Beeindruckende Dimensionen beschrieben Firmenchef Claus Holtmann und Bettina Dombrowski, Personalleiterin im Unternehmen, nach dem Betriebsrundgang. Für die Auftragsabwicklung im internationalen Messebau wird im engen Zeitrahmen gearbeitet, global agierende Weltmarktführer wie Samsung gehören zu Holtmanns Kunden. Die nächste EXPO in Mailand ist die siebte Weltausstellung, bei der der Unternehmer maßgeblich dabei ist. Rund 110 feste Angestellte gehören zum Betrieb an der Adam-Stegerwald-Straße (mit Zweigstelle in Nürnberg), darunter 15 Azubis. Projektbezogen sind bis zu 60 Freiberufler für Holtmann tätig.
Rainer Fredermann, direkt gewählter Landtagsabgeordneter für Langenhagen, freute sich, dass er den Generalsekretär für einen Besuch bei einem der vorbildlichen Unternehmen gewinnen konnte. "Holtmann steht als Familienunternehmen mit langer Tradition für das wirtschaftliche Rückgrat unseres Landes", betonte Fredermann. "Gleichzeitig ist das Unternehmen innovativ und hat bereits frühzeitig die Notwendigkeit erkannt, Ökonomie und Ökologie miteinander in Einklang zu bringen." So ist es dem Unternehmen möglich, mit modernen und klimafreundlichen Lösungen weltweit beim Messebau aktiv zu sein. Auch Ulf Thiele zeigte sich nach dem Unternehmensbesuch beeindruckt: "Das Unternehmen Holtmann Messe&Event lebt eine gelungene Balance aus unternehmerischer Verantwortung, wirtschaftlichem Erfolg und ökologischem Bewusstsein." Das Familienunternehmen zeige, wie durch ein attraktives Arbeitsumfeld Fachkräfte langfristig an das Unternehmen gebunden werden können. Gleichzeitig werbe das Unternehmen bei seinem klimaschutzpolitischen Projekt in Lateinamerika um Mitwirkung der gesamten Branche. "Das ist lobenswert und empfiehlt sich zur Nachahmung", urteilte Rainer Fredermann.