Ausdauer, Konzentration und Schnelligkeit

Ein römisches "Thermopolium".Fotos: W. Kalis

Viele Angebote beim "Markt der Möglichkeiten"

Langenhagen. Erstmals in seiner Geschichte fand der „Markt der Möglichkeiten“ am Gymnasium Langenhagen an einem Freitag statt. Die Idee war, den zukünftigen Schülerinnen und Schülern nicht nur einen Einblick in die verschiedenen Angebote der Schule zu vermitteln und sie bei unterschiedlichsten Aktionen mit einzubinden, sondern ihnen auch die Möglichkeit zu geben, nach einem Mittagessen in der neuen Mensa in verschiedenen Fächern den Unterricht im Jahrgang fünf zu besuchen. Besonders groß war das Interesse am Unterricht in den Naturwissenschaften, aber auch die klassischen Langfächer Deutsch, Mathematik und Englisch hatten viele Besucher, wie die Organisatorinnen des Marktes Martina Essmann, Ingrid Hardeweg und Wiebke Olbricht feststellten. Nach der „Unterrichtsstunde“ nahmen die Besucher die verschiedenen Mitmachangebote wahr oder ließen sich zum Beispiel im Physikbereich von Schülern des naturwissenschaftlichen Profils Versuchsaufbauten zu Optik, Elektrik und Mechanik erklären. In der Turnhalle konnte an einem Parcours die Ausdauer, Konzentration und Schnelligkeit unter Beweis gestellt werden. Ein abwechslungsreiches Programm präsentierten auch die Musiker, die mit Solisten und Ensembles vertreten waren. „Höhlenmalerei“, „Mangazeichnen“, „Matheknobeln“, „Bestimmen von Schneckenhäusern“ und „kreatives Schreiben“ standen ebenso zur Wahl wie „Geocaching“, Theateraufführungen und Präsentationen des Medienprofils. Die Robocup-AG gab einen Einblick in ihre aktuelle Arbeit und zeigte auch noch einmal die Modelle, mit denen sich das Robo-Dance-Team für die Weltmeisterschaft in Brasilien qualifiziert hatte. Auch die neue Sprachlernklasse stellte sich mit vielfältigen Aktionen zum Mitmachen vor. Wer nach so vielen Aktionen und Mitmachstationen einen kleinen Imbiss wollte, hatte die Qual der Wahl – Cantina Mexicana, französisches Cafe´ oder römisches Thermopolium – die Auswahl war groß und lecker. Mit einem „Entdecker-Pass“ konnten die jüngeren Besucher sich orientieren und Stempel sammeln, die sie am Ende der Veranstaltung gegen eine kleine Süßigkeit „eintauschen“ konnten. Für die Eltern gab es viele Informationen zur Schule, den Schulgremien und den einzelnen Fachbereichen.