Broschüre stellt Innovationen vor

Wirtschaftsförderung weist auf die neuen „Technologie-Informationen“ hin

Langenhagen. Womit beschäftigen sich eigentlich die Forschenden an Niedersachsens Hochschulen? Antworten auf diese Frage liefern die „Technologie-Informationen“, welche die Leibniz Universität Hannover regelmäßig der Stabsstelle „Wirtschaftsförderung und Liegenschaften“ der Stadt Langenhagen zur Verfügung stellt.
In der aktuellen Ausgabe werden Innovationen aus dem Bereich „Medizin und Gesundheit“ vorgestellt. In Göttingen etwa arbeitet eine Forschergruppe an einer Behandlungsmethode von Läusen, die statt auf Pestiziden auf Plasmatechnologie basiert. Informatiker in Oldenburg haben gemeinsam mit der Johanniter Unfallhilfe ein Verfahren entwickelt, wie vielgenutzte Haushaltsgeräte für eine Aktivitätserkennung an das Hausnotrufsystem gekoppelt werden können. Andere der kurzen Artikel berichten davon, wie die Radnetzspinne die Suche nach regenerativen Implantaten für Nervenverletzungen beeinflusst hat oder wie Tierversuche durch Designer-Antikörper ersetzt werden könnten.
Die 20-seitige Broschüre mit den „Technologie-Informationen“ aus dem Bereich „Medizin und Gesundheit“ können Interessierte bei Jörg Hollemann von der Langenhagener Wirtschaftsförderung (Telefonnummer 0511/73 07 95 04) oder bei Christina Amrhein-Bläser von der Universität Hannover (0511/7 62 57 28) anfordern. Eine PDF-Version der Broschüre ist zudem unter www.tt.uni-hannover.de verfügbar.