Bürgernähe als Kernkompetenz der Polizei

Die neuen Mitarbeiter im Kommissariat Langenhagen bei der Begrüßung: Dominik Komander (von links), Florian Stettner, Antonia Rotzoll, Jürgen Graver (Leiter der Polizei-Inspektion Burgdorf), Bürgermeister Friedhelm Fischer, Christian Kuchenbecker, Yvonne Kostenow und Arseni Shenson. (Foto: G. Gosewisch)

Langenhagen: Polizeipräsident begrüßt neue Mitarbeiter im Rathaus

Langenhagen. In einer kleinen Feierstunde hat Polizeipräsident Volker Kluwe im Ratssaal des Rathauses der Stadt Langenhagen insgesamt 120 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßt. Für die Stadt Langenhagen sprach zunächst Bürgermeister Friedhelm Fischer ein Grußwort an die neuen Angehörigen der Polizeidirektion.
Er betonte die sehr gute Zusammenarbeit mit der Polizei. In Langenhagen sei dabei besonders die Arbeit der Kontaktbeamtinnen und Kontaktbeamten des Kommissariats hervorzuheben. Sie erfreuen sich bei den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt großer Beliebtheit. Polizeipräsident Volker Kluwe machte in diesem Zusammenhang deutlich, dass insbesondere Bürgernähe einen Kernbereich der polizeilichen Arbeit darstellt. Mit den weiteren Aufgaben der Kriminalitätsbekämpfung, der Präsenz, der Verkehrssicherheitsarbeit sowie der Gefahrenabwehr warten umfangreiche Aufgaben auf die neuen Kolleginnen und Kollegen, die jetzt das in die Praxis umsetzen können, was sie theoretisch gelernt haben. Unter den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind 41 Polizeivollzugsbeamtinnen und 61 Vollzugsbeamte, 18 gehören der Verwaltung an. 59 Beamtinnen und Beamte haben den Weg aus der Zentralen Polizeidirektion (ZPD) zur Polizeidirektion Hannover gefunden, 32 sind direkt von der Polizeiakademie gekommen, elf stammen aus anderen Behörden und Bundesländern. Bei der Polizeidirektion Hannover sind rund 3.600 Frauen und Männer beschäftigt, etwa 3.000 davon im Polizeivollzugsdienst. Das ECHO hat sich bei den "Neu-Langenhagenern" umgehört. Zufrieden äußern sich alle zum neuen Arbeitsplatz. Einige haben Langenhagen als Wunschort gewählt. So ist Christian Kuchenbecker in Langenhagen aufgewachsen: „Hier wollte ich Dienst tun und das hat geklappt.“ Auch für Yvonne Kostenow war Langenhagen gezielt die erste Wahl, denn „In diesem Kommissariat gibt es das bedarfsorientierte Schichtdienstmodell, sodass es im Dienstplan einige flexible Möglichkeiten gibt.“