Buntes Theaterangebot erwartet die Zuschauer

"Ekel Alfred" ist im Theatersaal auch mit von der Partie.

Eröffnung der neuen "Theater-Boulevard“-Spielzeit am 8. Oktober

Langenhagen (haps). Mit "Der dressierte Mann" , einer Dramatisierung der gleichnamigen unterhaltsamen Streitschrift von Esther Vilar, wird am
8. Oktober im Theatersaal Langenhagen an der Rathenaustraße die neue Spielzeit der beliebten Unterhaltungsreihe „Theater-Boulevard“ eröffnet, die die Konzertdirektion Landgraf gemeinsam mit der Stadt Langenhagen veranstaltet. Die charmante Komödie von John von Düffel (Regie: René Heinersdorff) mit Karin Dor, Marianne Rogée und anderen handelt von einem Mann, der von seiner eigenen Frau im selben Unternehmen auf der Karriereleiter überholt wird und schwer daran zu schlucken hat. Hinzu kommen zwei streitbare Mütter, die nur das Glück ihrer Kinder im Auge haben … Am 29. Oktober geht es mit den Theater- und TV-Stars Klaus Mikoleit und Friedhelm Ptok in dem Schauspiel "Halpern & Johnson" (Regie: Felix Prader) um zwei ältere Herrn, die um dieselbe Frau trauern und letztlich Freunde werden. Autor Lionel Goldstein gelingt es in diesem „Theaterjuwel“ (Judi Herman in „What’s New“, London) dabei auf einfühlsame Weise zwei Menschen zu zeigen wie sie leiden, wie sie lachen und wie sie sich verändern. Um Beziehungsprobleme der ganz anderen Art geht es am 10. Dezember in Margit Schreiners Schauspiel „Haus, Frauen, Sex“ (Regie: Martin Lindow). Derselbe spielt einen ratlosen, verletzten, zynischen Ehemann, den seine Frau nach 20 Jahren verlassen hat. Seine Welt ist aus den Fugen geraten, er sucht nach Erklärungen, denkt nach, klagt an, rechtfertigt sich, zieht Bilanz. Mit Sicherheit bringt man nach diesem Theaterabend ein wenig Selbstreflexion mit nach Hause.
Beamtenwitze gibt es bekanntlich wie Sand am Meer. Richtig komisch wird es aber, wenn sie der Schauspieler, Moderator und Entertainer Thomas Glup erzählt, der im Hauptberuf seit zwei Jahrzehnten bei der Stadtverwaltung Essen angestellt ist. Am 25. Februar 2013 kann man erleben, wie die Bühne zum Büro wird und die Arbeitswelt und das Gefühlsleben des „Homo beamticus“ durch den Kakao gezogen wird. Ein Lachmarathon von einem Beamten über Beamte!
Der hinreißend komische Schlussakkord der Spielzeit erklingt am 8. April: „Ekel Alfred“ (Regie: Hans Thoenies), der hinlänglich bekannte Stinkstiefel der Nation aus der gleichnamigen, überaus populären TV-Serie (1973 – 76) von Wolfgang Menge erobert die Theaterbühne und mit ihm seine Frau Else, die „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita und sein „roter“ Schwiegersohn Michael.
Unsere Inszenierung zeigt zwei besonders beliebte Episoden der Kultserie: „Sylvesterpunsch“ und die „Silberhochzeit“.
Alle Vorstellungen des „Theater-Boulevard“ beginnen um 20 Uhr. Der Preis für die Einzelkarte liegt zwischen 13,- und 25,- Euro. Viel günstiger ist allerdings ein Theaterabonnement, das gegenüber dem Einzelkartenkauf fast 53 Prozent preiswerter ist. Alle fünf Vorstellungen kosten je nach Preisgruppe 35,- bis 105,- Euro. Details erfahren Sie in der ECHO – Geschäftsstelle, Walsroder Straße 125, wo auch der Sitzplan ausliegt, oder beim KL – Aboservice,
Tel. 0180 / 50 15 010, E – Mail info@kl-aboservice.de . Sie können ihre Bestellung natürlich auch unter 0821 / 906 22 41 faxen.