Das Land mit viel Silber

Die Schulsieger Darius Alter, Lasse Prawitt, Florian Huhnd und Jannik Dobewall.

„Sacri miseri“ sind Schulsieger beim „Decathlon linguae Latinae“

Langenhagen. Beim Lateinwettbewerb des Gymnasium Langenhagen hat sich die Mannschaft „Sacri miseri“ der Klasse 7 B mit Darius Alter, Jannik Dobewall, Florian Huhnd und Lasse Prawitt mit 783,5 Punkten den Jahrgangs- und Schulsieg gesichert. Der Jahrgangssieg der sechsten Klassen ging an das Team „phantastici quattuor“ mit Amel Grgic, Rene Cano-Niedswicki und Philipp Meuer, die mit 749 Punkte auch eine beachtliche Leistung zeigten. Außer Vokabel- und Grammatikkenntnissen mussten die Schülerinnen und Schüler auch Wissen in Bezug auf die antike Mythologie nachweisen, Fremdwörter auf ihre lateinischen Wurzeln zurückführen, selbstständig Sätze bilden und Rätsel lösen. Glück und ein sicheres Händchen waren gefragt beim Deltaspiel, bei dem eine Haselnuss möglichst in die Spitze eines aufgezeichneten Dreiecks geworfen oder gekullert werden muss. Dass man aber nicht nur in den Sprachen von Lateinkenntnissen profitiert, zeigt sich in der Aufgabe „Auch Geographen brauchen Latein“, wo es darum ging, geographische Namen, wie zum Beispiel „Das Land, in dem viel Silber gefunden wird“, mit Argentinien in Verbindung zu bringen. Mit viel Eifer und auch Spaß waren die Mannschaften der Sechst- und Siebtkläßler bei der Sache und fieberten bei der Siegerehrung, ob sie unter den Platzierten sein würden oder ob für sie das olympische Motto „Dabei sein ist alles“ eher Gültigkeit hatte. Insgesamt zeigte sich Fachobfrau Martina Essmann mit dem Wettbewerb wieder sehr zufrieden und versprach den Kindern, dass es im nächsten Jahr wieder heißen wird:“Ludamus et certemus“.