„Das 'neue' gemeinsame Center wird angenommen“

Angelika Kramm und Frank Biering betonen „gute Zusammenarbeit“

Langenhagen (ok). Weihnachten kommt unaufhaltsam näher, die alljährliche Frage nach den Geschenken für die Lieben immer aktueller. Am kommenden Sonntag, 11. November, können Mütter und Väter, Ehefrauen und Ehemänner in aller Ruhe im CCL die passenden Antworten darauf finden. Denn: Zwischen 13 und 18 Uhr darf beim letzten verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr nach Herzenslust durchs Einkaufszentrum gebummelt und in aller Ruhe gestöbert werden. Der letzte offene Sonntag in diesem Jahr ist übrigens der vierte seit der Eröffnung des Neubaus Anfang März und genauso viele wird es auch 2013 geben. Die Termine: 3. März, 5. Mai, 1. September und 3. November.
Angelika Kramm vom Centermanagement zieht wie Frank Biering von der Werbegemeinschaft des so genannten Bestandscenters eine positive Bilanz der vergangenen neun Monate und auch der bisherigen verkaufsoffenen Sonntage. Beide sind übereinstimmend der Meinung, dass das „neue“ gemeinsame Center von der Bevölkerung angenommen werde, sich etabliert habe und immer wieder eine Reise wert sei. Gerade im Oktober seien „gefühlt“ fast so viele Besucherinnen und Besucher wie am Eröffnungswochenende ins Einkaufszentrum geströmt.
Frank Biering freut sich über den „guten Austausch“ und die „gute Zusammenarbeit“. Biering: „Es gibt immer Überlegungen, was gemeinsam geplant werden kann.“
Den Vergleich mit Hannovers Innenstadt scheuen die beiden nicht, in Langenhagen gebe es eine „ganz entspannte Parkplatzsituation“. Angelika Kramm hat beobachtet, dass der Familienausflug am Sonntag gezielt zum Einkaufen genutzt werde, Zeit sei eben ein „rares Gut“ und so könne die Freizeit gemeinsam aktiv gestaltet werden.
Angelika Kramm und Frank Biering sind optimistisch, dass der zusätzliche Shopping-Sonntag gut angenommen wird und wollen natürlich auch im kommenden Jahr konstruktiv gemeinsam für das City Center zusammenarbeiten.

Ziehen an einem Strang: Angelika Kramm und Frank Biering.Foto: O. Krebs