Der Anwalt für die Älteren

Haben das neue Faltblatt vorgestellt: die Vorsitzende Christa Röder (von links), ihr Stellvertreter Eckhard Keese und Pressesprecherin Rosemarie Bahrke. (Foto: G. Gosewisch)

Neues Faltblatt für den Seniorenbeirat ist jetzt erschienen

Langenhagen (ok). Was ist eigentlich der Seniorenbeirat und wie arbeitet das Gremium? Diese und noch viele andere Fragen werden im neuen Flyer „Seniorenbeirat der Stadt Langenhagen“. Das Gremium ist 2006 in Langenhagen ins Leben gerufen worden und vertritt insbesondere die Mitbürgerinnen und Mitbürger, die das 60. Lebensjahr vollendet haben. Einige weitere Eckdaten: Der Seniorenbeirat arbeitet unabhängig, ist konfessionell nicht gebunden, parteipolitisch neutral und tagt sechsmal jährlich. Zwei wichtige Grundsätze sind: Der Seniorenbeirat wirkt an den kommunalpolitischen Entscheidungsprozessen der Stadt mit, soweit damit die besonderen Interessen der Seniorinnen und Senioren berührt werden. Und: Der Seniorenbeirat macht Rat, Verwaltung und Öffentlichkeit auf die Interessenlage der älteren Generation aufmerksam und wirkt auf ihre Berücksichtigung hin. Der Seniorenbeirat kann Anträge, Stellungnahmen und Empfehlungen weitergeben, aber auch selbst welche stellen und formulieren. Darüber hinaus arbeitet das Gremium für die Älteren eng mit der Polizei in Sicherheitsfragen zusammen. Kurzum: Der Seniorenbeirat sieht sich als Anwalt der Seniorinnen und Senioren, ist auch in diversen Ratsausschüssen und anderen Gremien vertreten wie etwa dem Runden Tisch Pflege und dem Präventionsrat Mitglied. Außerdem im Landesseniorenrat. Das Faltblatt mit den Kontaktdaten aller Mitglieder gibt es übrigens im Rathaus und in den Verwaltungsstellen.
Und wer sich selbst gern ehrenamtlich engagieren möchte, melde sich bitte unter der Telefonnummer (0511) 73 07- 9323 oder per E-Mail unter christine.ebers@langenhagen.de im Seniorenbüro in der Schützentraße 2.