Der Traum vom eigenen Mofa

Stehen voll hinter der Zweirad-Ausbildung der Schülerinnen und Schüler: Stefan Hecht (links), Dirk Schell (rechts) und der stellvertretende Schulleiter Jens Szabo (3. von rechts).Foto: O. Krebs

Boxenstop sponsert Zweiräder für RKS und Brinker Schule

Langenhagen (ok). Die Robert-Koch-Schule – nicht nur eine Realschule, sondern auch eine kleine Fahrschule, zumindest, was die Mofa-Ausbildung angeht. „Wir bereiten die Schülerinnen und Schüler auf die theoretische Prüfung vor, die der TÜV abnimmt. Außerdem laufen auf dem Schulhof Grundfahrübung und auch Geschicklichkeitskurse“, erläutert der Kontaktbeamte Dirk Schell, der die Schulung für die etwa 20 Mädchen und Jungen im Alter von 13 bis 15 Jahren zusammen mit Lehrer und AG-Leiter Martin Schroeder immer mittwochs in der siebten und achten Stunde übernommen hat. Stefan Hecht vom „Boxenstop“ an der Walsroder Straße weiß aus eigener Erfahrung, das 14- bis 15-Jährige genauso wie früher oft von einem eigenen Mofa träumen. „Die Nachfrage ist sehr groß“, sagt Hecht, der sowohl der RKS als auch der Brinker Schule bei der Finanzierung eines neuen Mofa sehr entgegen gekommen ist, das Zweirad aus eigener Tasche gesponsert hat. Dazu kommt die kostenfreie Wartung. Mit der Maschine aus dem Hause „Boxenstop“ ist der Mofa-Fuhrpark an der Robert-Koch-Realschule jetzt auf drei Motorfahrräder angewachsen; die Ausbildung, an deren Ende ein Zertifikat der Schule steht, kann jetzt noch reibungsloser über die Bühne gehen.