Die Suche nach dem optimalen Effekt

Vermittelte den Schülern und auch Lehrer Axel Becker (rechts) eine Menge Spannendes: Magier Marc Aurel (links). (Foto: O. Krebs)

Magier Marc Aurel zauberte vor Schülern „seines“ Gymnasiums Langenhagen

Langenhagen (ok). Die Mentalmagie, das Gedankenlesen und das Visuelle sind es, was Marc Aurel an der Zauberei reizt. Nein, nicht etwa der italienische Philosoph ist gemeint, sondern ein Magier gleichen Namens, der 1998 sein Abitur am Gymnasium in Langenhagen abgelegt hat. Schon mit 16 hat sich der junge Mann für die Psycholgie des Menschen interessiert, ein Mentaltraining absolviert, das er später mit einem neuro-linguistischen Programm (NLP) noch verfestigt hat. In seinen magischen Momenten verbindet er Philosophie, NLP und Psychologie mit der Zauberkunst. Der Zauberer, der seine Begabung jetzt vor Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums demonstrierte, hat seine Ausbildung bei international erfahrenen Meistern genossen, ist Mitglied im Magischen Zirkel von Deutschland und auf einer Reise durch Südamerika in den Club Potenoes de Illusionismo von Buenos Aires aufgenommen worden. Marc Aurel: „Hypnose liegt mir sehr; ich bin immer auf der Suche nach dem optimalen Effekt, will möglichst wenig Tricktechnik anwenden.“ Harry Potter beispielsweise trifft nicht seinen Geschmack der Zauberkunst; lädt aber zum Fantasieren ein. Den Schülern brachte er in 20 Minuten eine Technik bei, mit der sie sich innerhalb von ein bis zwei Minuten 20 Wörter merken können. Mit dieser Memotechnik hätte sie auch etwas fürs Leben gelernt. Die existenzielle Frage, die sich ihm bei all seinen Kunststücken stellt: Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wer mehr über Marc Aurel wissen möchte, kann sich gern auf www.magieraurel.de informieren.