Die Technik im Keller beeindruckte

Die Jugendlichen verbrachten mit Schwimmmeister Michael Plutta einen spannenden Tag in der "Wasserwelt". (Foto: O. Krebs)

Erster Zukunftstag in der "Wasserwelt"

Langenhagen (ok). Wer den Beruf des Schwimmmeisters mit Bay-Watch-Romantik gleichsetzt, ist garantiert auf dem Holzweg. Denn dahinter steht eine dreijährige Ausbildung, für die es als Voraussetzung nicht schlecht ist, in der Schule in Chemie, Physik, Biloogie und Mathematik besonders gut aufzupassen. Schwimmmeister Michael Plutta aus der "Wasserwelt" zeigte 15 Mädchen und Jungen aus Langenhagen, Hannover, Wedemark, Neustadt und Wunstorf bei einem Rundgang das Bad, vor allen Dingen von der Technik im Keller auf einer ebenso großen Fläche wie oben waren die Jugendlichen schwer beeindruckt. Und gefallen hat ihnen auch, eine Runde vor dem offiziellen Betriebsbeginn zu schwimmen. Der Chlorgehalt im Wasser musste auch akribisch überprüft werden. Michael Plutta: "Dreimal am Tag ziehen wir manuell Proben; eine optische Kontrolle erfolgt ständig." Eine Bad-Rallye, bei der zum Beispiel Fragen nach der Zahl der Rettungsringe oder Garderobenschränke beantwortet werden mussten. Am Ende des Tages hat Linn das Schwimmen am besten gefallen, Juri die Technik im Keller, Maylin das Schwimmen und der Rundgang. Und Ales fand einfach "alles gut".