Eine Geste der Nächstenliebe

Ein trauriger Brief: Kindern soll eigentlich eine Freude gamacht werden.

Langfinger lassen süße Anhängsel an Tannenbäumchen mitgehen

Langenhagen (ok). Muss das denn wirklich sein? Offensichtlich gibt es Ignoranten, die in der Nähe des Vogelschutzgehölzes Süßigkeiten mopsen; ECHO-Leserin Irma Voigt entdeckte auf ihrem Spaziergang einen traurigen Brief an einem geschmückten Tannenbäumchen. Daraus stand: „Die Engel schmücken das Bäumchen nicht mehr zu Weihnachten, nicht ganz so liebe Menschen klauen immer wieder unsere süßen Anhängsel. Schade, habt Ihr eine Idee, wer das war?“ Irma Voigt kann das kaum glauben und fragt sich allen Ernstes: „Sollten es tatsächlich Mitmenschen fertigbringen, den Kindern diese Freude zu trüben, indem sie ihnen die Süßigkeiten stehlen?“ Aber, sie hat auch gleich einen guten und pragmatischen Vorschlag, wie die Sünder Buße tun können: „Als Wiedergutmachung schlage ich vor, das Bäumchen frisch mit süßen Dingen zu behängen. Das wäre doch was, oder? Also, liebe Langfinger, frisch ans Werk vor dem Fest der Nächstenliebe.