Eine neue CNC-Fräse

Hat die neue CNC-Fräse schon ganz gut im Griff: Marc Daginnus.

RKS arbeitet eng mit MTU und Stiftung NiedersachsenMetall zusammen

Langenhagen (ok). Früher war es die Laubsäge, heute ist es die CNC-Fräse – auch an der Robert-Koch-Realschule wird im Technikunterricht mit modernen Mitteln und Methoden gearbeitet. CNC: Die Abkürzung steht für Computerized Numerical Control, das heißt rechnergestützte numerische Steuerung. Der Profilkurs im neunten Jahrgang setzt sich intensiv mit der Thematik auseinander; Marc Daginnus (16) jedenfalls ist begeistert über den Maschineneinsatz, arbeitet lieber mit dem Computer, als mit der Hand zu sägen. Die alte Fräse war allerdings in die Jahre gekommen, eine neue musste her, weil sich eine Reparatur nicht mehr . Und die ist seit Ostern im Testlauf. Schulleiter Thomas Kelber und Fachbereichsleiter Simon Franke freuen sich: „Die Fräse hat 5.400 gekostet. Das hätten wir aus dem Schuletat niemals finanzieren können.“ Die Kooperationspartner Stiftung NiedersachsenMetall und MTU sprangen hilfreich zur Seite. Von der Stiftung kamen 2.000 Euro, vom international agierenden Triebwerkshersteller 1.000 Euro. „In diesem Jahr steht das Projekt 'Technik und Töne' an“, erzählt Fachbereichsleiter Simon Franke, der jetzt auch mit seinen Schülerinnen und Schülern auf der Ideen Expo im Rahmen des MINT-Kooperationskreises – MINT steht für Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik – vertreten ist. Der Sinnesparcours ist in Halle 7, SP-02 zu finden.