Engagement der Jugendlichen

Im Workshop kamen viele der geplanten Aktionen zur Sprache.Foto: G. Gosewisch

Arbeitskreis soll interkulturellen Erlebnispark beleben

Kaltenweide (gg). Nach dem offiziellen Baubeginn im vergangenen Herbst sind für die Belebung des interkulturellen Erlebnisparks noch vor seiner Fertigstellung einige Aktionen geplant. Ideen dazu hat ein Arbeitskreis in einer Art Workshop entwickelt, zu dem die zuständige Mediatorin im Auftrag der Stadt Langenhagen, Astrid Hölzer, eingeladen hat. Mehr als 25 Aktive kamen zusammen und erstellten Pläne. Inhaltliche Ziele für vier Projekte wurden erarbeitet, deren Umsetzung und Gestaltung durch das Engagement von Kindern und Jugendlichen gekennzeichnet sein sollen. Mitmachaktionen prägen das Programm des geplanten Frühlings- und Eröffnungsfestes. Wichtige Struktur für das Gelingen soll ein Förderverein bieten, dessen Gründung besprochen wurde. Mattis Teuber, Zivildienstleistender und Honorarkraft im Jugendtreff Kaltenweide, steht als ständiger Ansprechpartner ebenso bereit wie die Sozialarbeiter der mobilen aufsuchenden Jugendarbeit MAJA der Stadt Langenhagen. Viele Helfer sind für die Umsetzung der Aktionen nötig, wenn beispielsweise Sportspiele oder kleine Wettkämpfe realisiert werden. Auch ein Gesundheitslauf-Wettkampf unter dem Motto "Jugendliche gegen Ortsrat" steht auf der Agenda. Wenn der Ausbau des interkulturellen Erlebnisparks am Ende der Pfeiffengrasstraße im späten Frühjahr abgeschlossen wird, werden um einen zentralen Treffpunkt in der Mitte des Areals verschiedene Spielplätze angeordnet sein. Dazu gehören Plätze für Streetsoccer, Beachsport, Skater, die Spielwiese und die Weiherfeldarena mit Feuerstelle und Jugendtreff. In einem großen Bogen zieht sich eine Mountainbike-Strecke um das gesamte Areal.