Erfolgreich im Bundeswettbewerb Physik

Physiklehrer Holger Zurborg (von links) mit Lina Schmitz, Kniet Nhi Thang und Luise Krajewski. Foto: E. Skowronek

Gymnasiastinnen erzielen gute Ergebnisse

Langenhagen. Lina Schmitz, Kniet-Nhi Thang und Luise Krajewski, Schülerinnen der Klasse 9 a des Gymnasiums, haben sich nach der Qualifizierung für die zweite Runde des Bundeswettbewerbs Physik mit viel Engagement den anspruchsvollen und komplexen Aufgaben dieser Runde gestellt. Während in der ersten Runde eher das Lösen theoretischer Aufgaben und Recherche gefragt waren, mussten die drei Schülerinnen in dieser Runde auch experimentell arbeiten. Jeweils eine Aufgabe aus dem Bereich der Mechanik, der Elektrotechnik und der Astrophysik mussten bearbeitet werden. Rund 20 Stunden haben Lina, Kniet-Nhi und Luise von den ersten Ideen bis zur Dokumentation ihrer Arbeit in den vergangenen Wochen neben dem „normalen“ Schulalltag in den Wettbewerb investiert. Physiklehrer Holger Zurborg, der die jungen Physikerinnen schon während der ersten Runde betreut hatte, zeigte sich beeindruckt von der Sorgfalt und Systematik, mit der die drei ihre Überlegungen und Experimente dokumentierten. Für die Wertung im Wettbewerb wird auf diese wissenschaftliche Arbeitsweise auch großen Wert gelegt; neben den korrekten Ergebnissen wird auch die Form der Dokumentation bewertet.
Die Mädchen konnten die Aufgaben mit guten Ergebnissen lösen – auch wenn der Sprung auf die höchste Ebene, die Bundesrunde in Jena, noch nicht geglückt ist, so ist dies doch ein schöner Erfolg. Mit Anerkennungsurkunden wurden die drei Schülerinnen für ihr Engagement in dieser Runde des anspruchsvollen Wettbewerbs geehrt.
 

 
 

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