Es soll weitergehen

Die Verantwortlichen der Kirchengemeinde begleiten die Kinder von Klasse eins bis Klasse vier.

„Zum Guten Hirten“ braucht Geld für „Satt & Schlau“ und Außenanlagen

Godshorn (ok). Es läuft seit etwa vier Jahren und ist aus Sicht der Verantwortlichen ein Erfolgsmodell. Ein Erfolgsmodell, das die Kirchengemeinde in Zukunft allerdings komplett selbst finanzieren muss, denn für den pädagogischen Mittagstisch „Satt & Schlau“ gibt es in Zukunft keine Förderung mehr. Gesamtkosten in Höhe von etwa 50.000 Euro müssen selbst aufgebracht werden, wobei die Hälfte eine Stiftung, die Stadt Langenhagen und ein Kirchenkreis übernehmen. Das Projekt „Satt & Schlau“ läuft eigentlich im nächsten Jahr aus, aber die Zeichen stehen gut, dass es weitergeht. Im Raum steht auch eine engere Kooperation mit der Grundschule, die spätestens zum übernächsten Schuljahr den Ganztagsbetrieb aufnehmen will. Zum Projekt „Satt & Schlau“: 19 Kinder aus benachteiligten Familien werden von rund 24 Ehrenamtlichen bei den Hausaufgaben betreut, haben jetzt ein Sozialtraining erfahren, das ganz neue Strukturen geschaffen hat. Für Marko Balkenhol ein Leuchtturmprojekt: „Das strahlt in die ganze Gemeinde hinein.“ Nur: Das Alles geht nur, wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist. Gleiches gilt für die Außenanlagen, die erneuert und grundüberholt werden sollen; verlegt werden soll ein Rollrasen. Kosten: 10.000 Euro, von denen noch etwa 5.000 Euro fehlen. Gesucht werden ab August aber auch Helferinnen oder Helfer. Die Firma, die die Arbeiten übernimmt, hat angeboten, bei Hilfe von der Gemeinde im Preis etwas runterzugehen. Wer seine Muskelkraft einsetzen oder spenden möchte, melde sich bitte bei Marko Balkenhol unter der Telefonnummer (0172) 4 34 15 66.