Evangelisch in Jerusalem

Maik Schwarz ist am 18. November in der Emmauskirche zu Gast.

Vortrag in der Emmauskirche am 18. November

Langenhagen. Der evangelische Theologe Maik Schwarz, Mitarbeiter im Arbeitsfeld „Kirche und Judentum“ im Haus kirchlicher Dienste in Hannover, arbeitete und lebte mehrere Jahre in Jerusalem. Er studierte an der dortigen Hebräischen Universität, begleitete als Kandidat des Predigtamtes die Teilnehmenden des Studienjahres von „Studium in Israel“ und arbeitete in der evangelischen Gemeinde in der Stadt. Er teilte den Alltag mit Israelis, Palästinensern und Internationalen, religiösen wie nicht-religiösen Menschen und gewann auf diese Weise viele Einsichten aus ganz verschiedenen Perspektiven.
Am Mittwoch, 18. November, dem Buß- und Bettag, kommt Maik Schwarz mit seinem Vortrag „Evangelisch in Jerusalem – Alltag zwischen Religion und Politik“ in die Emmauskirche am Sonnenweg. Nach einer kurzen Andacht um 18 Uhr erzählt er vom alltäglichen Leben in Jerusalem, über das in den Medien nur selten berichtet wird. „Dabei ist der Alltag mit seinen Konflikten aus Religion und Welt-Politik ein wichtiger Faktor, um die schwierige Situation der Menschen in Jerusalem zu verstehen“, erklärt der Theologe.
Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit für Fragen aus dem Publikum und ein Gespräch mit Maik Schwarz; im Anschluss sind dann alle Gäste zu einem gemütlichen Beisammensein mit Brot, Käse, Wein und Wasser im Gemeindehaus eingeladen.