Evangelische Kita im Weiherfeld startet am 1. Oktober

Nicht alle können einen Platz bekommen: Für die neue evangelische Kita muss eine Auswahl getroffen werden.

Anmeldungen sind möglich bis zum 22. März

Kaltenweide. Auf der Baustelle am Elly‐Heuss‐Knapp‐Weg 20 im Weiherfeld deutet alles darauf hin, dass die neue evangelisch‐lutherische Kindertagesstätte Langenhagen‐Weiherfeld am 1. Oktober ihre Arbeit aufnehmen kann. Insgesamt 40 Kinder in einer Krippen‐ und einer Kindergartengruppe können dann in dem Neubau betreut werden; Träger der Einrichtung ist der Kirchenkreis Burgwedel‐Langenhagen.
„Wir wünschen uns, dass durch die Arbeit der neuen evangelischen Kindertagesstätte Kirche im Stadtteil sichtbar und erlebbar wird“, sagt Christiane Höppner‐Groth, pädagogische Leiterin der Kitas in Trägerschaft des Kirchenkreises. „Die Kita soll nicht nur als Bildungs‐ und Betreuungseinrichtung für die Kinder sondern auch als ein Ort wahrgenommen werden, an dem Familien miteinander in Kontakt kommen, sich begegnen und bei Bedarf Unterstützung und Beratung finden.“ Die Matthias‐ Claudius‐Kirchengemeinde wird in Zusammenarbeit mit der Kindertagesstätte deren religionspädagogische Arbeit begleiten.
Die Kindertagesstätte Langenhagen‐Weiherfeld bietet in ihrer Krippengruppe eine Betreuungszeit von 8 bis 15 Uhr, in der Kitagruppe von 8 bis 16 Uhr. In beiden Gruppen ist nach Absprache die Einrichtung eines Früh‐ und Spätdienstes möglich. Diese und weitere Informationen, etwa zur Konzeption der Einrichtung und zu den Betreuungsrichtlinien, sind auf der Internetseite des Kirchenkreises unter www.kindergarten‐langenhagen.de zu finden; hier gibt es auch einen Anmeldebogen zum Herunterladen. Die Vergabe der Betreuungsplätze soll Ende März erfolgen; Annahmeschluss für Anmeldungen ist daher am Freitag, 22. März. Neben der Möglichkeit des Downloads kann der Anmeldebogen auch unter der Telefonnummer( 05139) 99 75 43 angefordert werden. Eltern, die ihr Kind bereits haben vormerken lassen, brauchen nichts mehr zu unternehmen: Sie bekommen demnächst einen Elternbrief mit einem Anmeldeformular zugesandt. Da die Zahl der Anmeldungen schon jetzt höher ist als die Zahl der Betreuungsplätze, muss es eine Auswahl geben: „Die Aufnahmekriterien orientieren sich an denen aller anderen Kindertagesstätten im Stadtgebiet“, erklärt Christiane Höppner‐Groth. Die verbindlichen Zu‐ und Absagen werden spätestens in der ersten Aprilwoche an die Eltern verschickt.