Fellnasen und RSG freuen sich

Siegbert Henseler (links) und Michael Piepho, Vorstandsmitglied der Stiftung, erhalten zum Jubiläum einen Dank für die Förderung von der Rollstuhlsportgemeinschaft Langenhagen. (Foto: L. Schweckendiek)

Siegbert Henseler-Stiftung feiert 13 - jähriges Bestehen

Engelbostel. In einem beschaulichen Rahmen feierte die „Siegbert Henseler-Stiftung“ im Garten ihres Gründers und Namensgebers in Engelbostel jetzt ihr 13. Jahr des Bestehens.
Gegründet am 28. September 2003 wächst die Stiftung in ihrem Kapital wie in ihren Ausgaben Jahr für Jahr: „Im Oktober letzten Jahres hat unser Kapital die Marke von 40.000 Euro geknackt. Das Prinzip der Stiftung ist, dass wir Spenden anlegen und unsere Förderungen nur von den Zinsen zahlen. In den letzten 13 Jahren haben wir insgesamt 5.000 Euro für die verschiedensten Zwecke gespendet.“ erzählt Henseler. Neben dem Tierschutzverein Hannover, der Jugend des Spielmannszuges Friedeburg, der Jugend des Schützenvereins und der Feuerwehr Engelbostel, dem MTV Engelbostel und der Robocop-AG des Gymnasiums Langenhagen in den vergangenen Jahren, dürfen sich in diesem und im kommenden Jahr auch die Rollstuhlsportgemeinschaft Langenhagen und der Verein „Fellnasen“, auf den Henseler durch einen Artikel im ECHO gestoßen war – über finanzielle Hilfen aus der Stiftung freuen. „Wir sind sehr optimistisch für die Zukunft der Stiftung und der Gelder. Schon jetzt können wir mit größter Sicherheit sagen, dass unsere Ausgaben sich im nächsten Jahr auf etwa 1.000 Euro belaufen werden, sodass wir dann auf einen gesamten Förderbetrag von 6.000 Euro blicken können. Das macht uns natürlich extrem stolz.“ berichtet Henseler weiter. Die Stiftung besteht aus sechs Aktiven, von denen drei den Vorstand bilden. Mitglieder gibt es keine. „So sind wir am freisten in unserer Entscheidung, wer welche Gelder bekommt. Wir beraten lieber im kleinen Kreis, wer eine Förderung besonders nötig hat. Zu viele Köche verderben in diesen Belangen bekanntlich den Brei.“