Förderung für MGH geht weiter

Bundestagsabgeordnete bestätigen

Langenhagne. Wie die SPD-Bundestagsabgeordnete im hiesigen Wahlkreis Caren Marks mitteilt, hat das Mehrgenerationenhaus (MGH) das Interessenbekundungsverfahren für die weitere Förderung durch das Bundesfamilienministerium bis 2020 erfolgreich absolviert. „Ich freue mich sehr, dass die gute Arbeit, die das Mehrgenerationenhaus in Langenhagen leistet, anerkannt worden ist“, betont Caren Marks. Das MGH wird nun aufgefordert, den Förderantrag zu stellen. Nach dem erfolgreichen Interessenbekundungsverfahren steht einer Bewilligung nichts mehr im Wege. Bundesweit hatten sich 578 Mehrgenerationenhäuser für die vierjährige Förderung Häuser beworben. „Die Zahl der Bewerbungen beweist, dass sich das Konzept der Mehrgenerationenhäuser bewährt hat“, sagt Caren Marks. Ihr CDU-Kollege Hendrik Hoppenstedt schließt sich dem an und lobt die geleistete Arbeit im MGH, die zur Stärkung des Zusammenhalts der Gesellschaft beitrage.
Aufbauend auf ihren bisherigen Erfahrungen ist es den Häusern im Bundesprogramm nun möglich, ihre Arbeit noch flexibler an ihrem Standort auszurichten. „Aufgrund der sehr unterschiedlichen Ausgangslagen der Kommunen kann es hier keine Patentrezepte geben“, erläutert Caren Marks. In Abstimmung mit der Kommune sollen die Mehrgenerationenhäuser daher Angebote entwickeln, die auf die jeweiligen Bedarfe der vor Ort ausgerichtet sind. Durch die Kofinanzierung und die Einbindung der Mehrgenerationenhäuser in die örtliche Sozialraumplanung wird der Schulterschluss zwischen Häusern und Kommunen von Beginn an gewährleistet. Bei einer Bewilligung werden die Mehrgenerationenhäuser voraussichtlich bis Ende 2020 mit jeweils 40.000 Euro jährlich gefördert, wobei 30.000 Euro vom Bund finanziert werden.