Freibad soll erhalten bleiben

Bürgerbeteiligung mit Unterschriften

Schulenburg (gg). Nach der Godshorner CDU haben nun die Schulenburger Parteikollegen Flagge gezeigt und sich für den Erhalt des Freibads ausgesprochen. Die Stadtverwaltung soll Kosten kalkulieren und ein Betriebsmodell aufzeigen. Wie Ute Biehlmann-Sprung, Ortsbürgermeisterin Godshorn, bereits erläuterte, ist dafür das Kippen eines alten Ratsbeschlusses notwendig, der eine Verantwortung der Stadtverwaltung für das Freibad ausschließt. Ortsbürgermeister Dietmar Grundey sagt: „Wir werden eine Unterschriftensammlung für den Freibad-Erhalt einreichen. Mehr als Tausend haben wir schon. 2.000 Unterschriften werden wir sammeln.“ Nach wie vor sei eine Abstimmung über Parteigrenzen hinweg bereits im Gang. So weiß Dietmar Grundey im Rat die Stimmen der AfD, der AfL, der Unabhängigen und der BBL auf seiner Seite. Die Grünen in den Ortsräten seien ebenso für den Erhalt des Freibades.
Dietmar Grundey sagt: „Die Stadtverwaltung muss die Vinnhorster aus Hannover mit in das Boot holen, denn die haben beim Bau vor 30 Jahren am meisten investiert. Just nach dem Ablauf der Abgeltungsverpflichtungen wird von Langenhagen aus dichtgemacht. Es ist eine Schofeligkeit.“