Für die Umgestaltung an der Zellerie

Die CDU-Kandidaten für den Kaltenweider Ortsrat sind Ulrike Tarras-Stoellger (von links), Marc Münkel, Jessica Golatka, Reinhard Grabowsky und Jörg Prick.

CDU-Kandidaten haben Pläne für die Grundschule

Kaltenweide. Die CDU-Liste für den Ortsrat wird angeführt von Reinhard Grabowsky. Der 66-Jährige ist bereits seit mehr als 20 Jahren in Langenhagen politisch aktiv. Für die schulische Entwicklung in Kaltenweide sieht er die Verantwortung bei SPD und Grünen. Er sagt: "Wir von der CDU wollen an einem Grundschulstandort für Kaltenweide festhalten, diesen Sozialraum aber endlich mit ausreichend Platz für Kita-, Schul- und Hortkinder umgestalten.“
Der 39-jährige Landwirt (Hof Münkel in Twenge) Marc Münkel kandidiert bereits zum zweiten Mal für den Ortsrat. Jessica Golatka ist eine politische Neueinsteigerin. Die 32-Jährige lebt seit vier Jahren mit ihrer Familie und ihren kleinen Kindern in Kaltenweide. Grundschullehrerin Ulrike Tarras-Stoellger ist ebenfalls CDU-Kandidatin, seit zehn Jahren kommunalpolitisch engagiert. Sie sagt: „Die Platznot wirkt sich natürlich auch auf die Lehrer aus: Wir laufen am Limit. Nicht nur im Sinne der Lehrer sondern vor allem für die Schüler müssen wir endlich eine Lösung finden, und die auch zügig umsetzen.“ Das sieht CDU-Kandidat Jörg Prick ganz ähnlich. Auch der 53-jährige Finanzwirt möchte sich künftig im Ortsrat für die Schüler einsetzen. Er sagt: "In Kaltenweide ist endlich planvolles aber auch schnelles Handeln nötig.“