Für Körper und Emotionen

Aroha gilt als unkompliziert.

Aroha: Haka, Kung Fu und Tai Chi

Langenhagen. Aroha ist ein Bewegungskonzept von Bernhard Jakszt, das durch den Haka (den ausdrucksstarken Bewegungen des Kriegstanzes der neuseeländischen Maoris), Kung Fu- und Thai Chi-Elementen inspiriert wurde und sowohl den Körper als auch die Emotionen anspricht. "Im Aroha kommen zwar Tritte und Schläge ähnlich wie in den Kampfkünsten vor, aber Vorkenntnisse muss niemand mitbringen", stellt die Kursleiterin Michaela Meinecke klar.
Wie in einer Aerobic-Stunde mittlerer Intensität sind ständig große Muskelgruppen in Bewegung; kraft- und spannungsvolle Bewegungen wechseln sich kontinuierlich mit weichen, runden Bewegungen ab. Aroha wirkt auf das Herz-Kreislauf-System und Fettverbrennung und fördert den Stressabbau und das Auflösen von Muskelverspannungen.
Aroha wird als sehr eingängig und unkompliziert erlebt. "Das liegt zum große Teil daran, dass die Bewegungsabfolgen keine extremen oder frustrierenden Ansprüche an die Teilnehmenden stellen, wie manche Aerobic-Choreographien. Das kommt bei Männern und Frauen unterschiedlicher Altersgruppen und Fitness-Level gleichermaßen gut an", erklärt Meinecke.