Gartenbau soll verbinden

Ortsbürgermeister Langrehr gab Hinweis

Kaltenweide. Der Verein "Bürger für Kaltenweide (BfK)" bemüht sich um die Realisierung eines öffentlichen Blumen- und Gemüsegartens. Angedacht ist, diesen im Umfeld der Flüchtlingsunterkunft (Altenhorster Straße / Pfeifengrasstraße) einzurichten. Ein Förderantrag bei der Region Hannover im Rahmen des Fonds „Miteinander – Gemeinsam für Integration“ wurde durch Ortsbürgermeister Wolfgang Langrehr gestellt. Der BfK agiert als Kooperationspartner. Die Bewirtschaftung des Gartens soll eine gemeinsame Aktion von Einwohnern und Migranten oder Flüchtlingen sein. Die Erträge aus dem Garten sollen allen zur Verfügung stehen. Zurzeit ist das Thema nur eine Idee. Die Stadtverwaltung müsste einen geeignete Fläche zur Verfügung stellen. Ziel des Projekts wäre der Kontakt von Einwohner und Migranten oder Flüchtlingen, der Abbau von Ängsten, das gemeinsame Arbeiten und die Partizipation aller am Arbeitsergebnis.
Sobald der genaue Standort festgelegt ist, soll mit der Bewirtschaftung des Gartens begonnen werden. Alle Arbeiten, wie der Bau eines Zaunes, das Aufstellen einer Hütte, und vieles mehr soll gemeinsam durchgeführt werden. Lediglich das erste Umbrechen der Fläche soll mit Maschineneinsatz geschehen. Weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite www.buerger-fuer-kaltenweide.de/garten.