Gegen innovationshemmende Regulierungen

Im fachlichen Gespräch: Geschäftsführer Holger Sindemann (von links) mit Hendrik Hoppenstedt, Rainer Fredermann und Claudia Hopfe.

Hoppenstedt und Fredermann besuchen die MTU Maintenance Hannover

Langenhagen. Gemeinsam mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Rainer Fredermann besichtigte der CDU-Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt den Langenhagener Standort des Triebwerkherstellers MTU.
Bei einem Rundgang über das Werksgelände wurden den Abgeordneten die einzelnen Verfahrensschritte bei der Instandhaltung von zivilen Triebwerken gezeigt, die in Passagierflugzeugen zum Einsatz kommen. Der Langenhagener Standort gilt als das Herzstück der MTU Maintenance- Gruppe und ist schwerpunktmäßig für mittlere und große zivile Triebwerke zuständig.
MTU hat es in den vergangenen Jahren geschafft, Flugzeugtriebwerke zu entwickeln, die nicht nur deutlich leiser als die Vorgängergenerationen, sondern auch noch wesentlich sparsamer sind. „Das neue Triebwerk des A 320 neo ist ein gutes Beispiel dafür, dass Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit sich nicht ausschließen, sondern ergänzen“, so Hoppenstedt. Der Werksbesuch habe zudem gezeigt, dass Deutschland nach wie vor eine herausragende Stellung im Ingenieurswesen einnimmt, die es mit klugen politischen Rahmenbedingungen zu verteidigen gilt. Hoppenstedt will sich in Berlin daher dafür einsetzen, dass innovationshemmende Regulierungen unterbleiben.