Großer Bahnhof für Regina Colin

Nach der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes (von links): Honorarkonsul Rodrigo Bornhold, Joinvilles Bürgermeister Udo Döhler, Regina Colin und Generalkonsul Stefan Traumann.

Feierliche Verleihung des Bundesverdienstkreuzes in Joinville

Langenhagen (kr). Die Anfang des Jahres angekündigte Verleihung des deutschen Bundesverdienstkreuzes an Regina Colin ging jetzt in deren Heimatstadt Joinville über die Bühne. Mit von der Partie Honorarkonsul Rodrigo Bornhold, Bürgermeister Udo Döhler und der in Porto Alegro ansässige und für die Bundesstaaten Rio Grande und Santa Catarina zuständige deutsche Generalkonsul Stefan Traumann, der in einem Festakt vor vielen Gästen auch die eigentliche Zeremonie übernahm. Wie das ECHObereits ausführlich berichtete, ist der Name Regina Colin eng mit dem 1979 geschlossen Freundschaftsvertrag zwischen Joinville und Langenhagen verbunden.
In Langenhagen wohnte Regina Colin meist bei der inzwischen verstorbenen Gertrud Ostermann und danach bei Tochter Petra. Beide waren auch wiederholt in Joinville zu Besuch. Petra Ostermann gehörte nach den aktuellen Berichten von der Verleihung zu den ersten Gratulanten aus Langenhagen.