Großes Wachstumspotenzial bei Hackerott

Das Autohaus Hackerott hat seine Betriebsfläche um 6.000 Quadratmeter erweitert.

Automobil-Unternehmen steht auf wirtschaftlich gesunden Füßen

Langenhagen (ok). Seit mehr als 25 Jahren steht der Name Hackerott bei unzähligen Kunden für umfassende Beratung, beste Auswahl und exzellenten Service beim Autokauf. Erst im März dieses Jahres wurde das Autohaus Hackerott in Langenhagen in einer repräsentativen Umfrage der Zeitschrift Auto Bild zum besten Skoda-Händler in der Region gewählt. Der TÜV Süd zeichnete vergangenes Jahr den Reparatur-Service der Seat-Autoparks Hackerott in Laatzen und Hannover mit der Bestnote exzellent aus. Mit Top-Angeboten und einer Auswahl von mehr als 500 Modellen von Skod und Seat erweist sich der aktuelle Season Sale auf dem neuen riesigen Freigelände am Autohaus Hackerott in Langenhagen als Anziehungsmagnet für Kunden aus ganz Norddeutschland. Alles Zeichen, die für ein durch und durch gesundes mittelständisches Unternehmen sprechen. Um so mehr ärgert Christian Hackerott, das es in der jüngsten Vergangenheit zu Verwechslungen mit dem Langenhagener Automobilzulieferer Albert Hackerodt gekommen ist, der im Gegensatz zum Autohaus mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam macht. Das Familienunternehmen Hackerott dagegen, das am Mühlenfeld in Langenhagen seinen Stammsitz hat, verzeichnet dagegen seit 2001 kontinuierliches Wachstum, seit 2011 sogar mit jährlich 20 Prozent. Deutschlandweit hat die Marke Skoda einen Marktanteil von drei Prozent, Hackerott verzeichnet sogar fünf Prozent. In Zukunft soll noch verstärkt auf Gebrauchtwagen gesetzt werden, in dem Segment sieht Christian Hackerott ein großes Wachstumspotenzial. Im nächsten Jahr werden an den Standorten 105 Mitarbeiter beschäftigt sein, Hackerott will in Zukunft auch auf Flüchtlinge setzen, gerade, wenn es um technische Berufe geht. Wie gesund das Unternehmen ist, zeigt auch die Erweiterung der Betriebsfläche von 10.000 auf 16.000 Quadratmeter und zusätzliche Investitionen von 600.000 Euro. Christian Hackerott: „Das waren 1,4 Millionen Euro in kürzester Zeit.“