Hannoveraner Hubschrauber 77 Mal alarmiert

An 31 Stationen in Deutschland und Österreich setzt die DRF-Luftrettung Hubschrauber ein.
Hannover. Ein Intensivpatient erleidet mitten in der Nacht ein Lungenversagen. Ein Kind muss dringend am Herzen operiert werden. Schnellstmöglich müssen diese Patienten in Spezialkliniken transportiert werden. 77-mal startete der Hannoveraner Hubschrauber der DRF Luftrettung im September zu oft lebensrettenden Einsätzen.
„Christoph Niedersachsen“ wird für dringende Transporte von Intensivpatienten und als schneller Notarztzubringer bei Notfällen alarmiert. Die rot-weiße Maschine ist einer der wenigen Intensivtransporthubschrauber in Deutschland, mit dem ECMO- und IABP-Transporte durchgeführt werden. Als einziger Intensivtransporthubschrauber in Niedersachsen ist er täglich rund um die Uhr einsatzbereit.
Hintergrundinformationen
Die DRF-Luftrettung setzt an 31 Stationen in Deutschland und Österreich Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Darüber hinaus holt die DRF Luftrettung mit ihren Ambulanzflugzeugen im Ausland verletzte oder erkrankte Förderer des DRF zurück, wenn dies aus medizinischen Gründen notwendig ist. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation dabei auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. Mehr Informationen online unter: www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung