Hans-Gerd Klenke seit 60 Jahren dabei

Kater und Kätzchen: Anke Ebert und Jörg Nevermann.Fotos: E. A. Nebig

Das 48. Schützenfest kam gut beim Publikum an

Langenhagen (ne). „Das 48. gemeinsame Schützenfest der Schützen-Gemeinschaft Langenhagen war super“, urteilten viele Teilnehmer bereits am Sonntagnachmittag nach dem großen Festumzug, nachdem sie drei fröhliche Festtage hinter sich hatten und der Montag noch bevorstand. Trotz heftiger Regenschauer, vor allem am Eröffnungsabend und am Freitag, war die Stimmung prima, und es wurde fröhlich gefeiert. Der Festplatz sei gut angenommen worden, und es sei an den drei ersten Veranstaltungstagen ein harmonisches Volksfest gewesen, war von Vorstandsmitgliedern der drei in der Gemeinschaft vereinten Schützenvereine am Sonntagabend zu hören. Das Schützenfest habe wieder viele Besucher angelockt, wusste Oberschützenmeister Heiner Rust am Sonntag nach dem Schützenschmaus mit 256 Teilnehmern dem ECHO zu berichten. Tolle Stimmung habe beim Haxenessen mit 720 Gästen im Festzelt geherrscht, das sei nicht zuletzt Kai Philipps mit seiner Band Bayernstürmer zu verdanken gewesen, war weiter zu hören. Kreisoberschützenmeister Mathias Böttcher ehrte am Sonntag beim Schützenschmaus im Namen des Präsidiums des Deutschen Schützenbundes viele Schützen und Damen mit bronzenen, silbernen und goldenen Ehrennadeln des DSB. Stellvertretend für alle sei hier Hans-Gerd Klenke genannt, der die goldene Ehrennadel erhielt, seit 60 Jahren ist er aktiver Schütze. Renate Minne wurde als Bürgerkönigin proklamiert und Kätzchen und Kater – Anke Ebert und Jörg Nevermann – erhielten ihre Insignien.
Am Montag, dem letzten der fünf tollen Festtage, ging es noch einmal so richtig rund. Während sich die Bürgerschaft auf dem Festplatz amüsierte, ging es bei der Schützengesellschaft 08, dem SV Langenforth sowie dem SV Brink so richtig rund! Die Majestäten hatten zahlreiche Gäste und ihre Untertanen zu Königsvespern eingeladen und regierten fröhlich. Überall gab es Live-Musik und verschiedene lustige Programme. Am späten Nachmittag machten sich die drei Festgesellschaften auf, um mit Musik in das Festzelt zurückzukehren und den endgültigen Kehraus zu feiern.