Hochkarätiges beim Hägermahl

Ernst August Nebig als Rentmeister im Gespräch mit Herzogin Elisabeth.Foto: O. Krebs

Heimatbund Niedersachsen zieht nach Langenhagen um

Langenhagen (ok). Mit Herzogin Elisabeth und ihrer Zofe tafeln – ein Genuss, in den sicher noch nicht so viele Langenhagenerinnen und Langenhagener gekommen sind. Die Besetzung beim 33. Hägermahl war auch in anderer Hinsicht hochkarätig, sämtliche Ortsbürgermeister hatten sich die Ehre gegeben und mussten sich Hohn und Spott von Gastgeber und Kollegen Klaus-Konrad Behrens aus Krähenwinkel gefallen lassen. Wie immer waren im Jägerhof alle Plätze besetzt, die Gäste ließen sich Kohlsuppe, Braten, Buchweizenpfannkuchen und Welfenspeise schmecken. Zwischen den Gängen sorgte Moderator Ernst August Nebig, Vorsitzender des Bürger- und Heimatvereins, für kurzweilige Unterhaltung, hatte unter anderem in bewährter Tradition die Jagdhornbläser aus Engelbostel eingeladen. Mittelalterliche Klänge auf Gemshorn und Laute spielten das Ensemble Custos aus Wennigsen. Und Familie Unger demonstrierte ihr Können auf dem Horn. Zwei Highlights verkündete Nebig im Laufe des Abends: Mit der Ehrenmitgliedschaft beim Bürger- und Heimatverein Langenhagen überraschte er das Ehepaar Maren und Cord Kelle vom Jägerhof. Und: Nach mehr als 30 Jahren in Hannover zieht der Heimatbund Niedersachsen auf Initiative von Ortsheimatpfleger Ernst August Nebig nach Langenhagen um. Der neue Sitz in Langenforth ist im Beerdigungsinstitut Naethe an der Walsroder Straße.