Ideen fürs neue Rathaus

Rathaus-Alternative eins am Handelshof.

Gedankenspiele eines Lesers

Zum Artikel „Schlappe für den Bürgermeister“ erreichte uns folgender Leserbrief: “Zur Rathaus-Erweiterung oder sogar Neubau kann man unterschiedlicher Meinung sein. Bedenken sollte man dabei, dass das Rathaus auch schon fast 30 Jahre alt ist und nach den damaligen Anforderungen geplant und gebaut wurde. Hinterher ist man immer schlauer. Zugegeben, die räumliche Zersplitterung (s. Bauamt) ist ebenso wenig bürgernah wie zukunftsfähig.
Was ich aber nicht verstehe ist, warum immer vom 'Handelshof' als (Neu-)Baustandort die Rede ist. Warum nicht auf der wenig ansprechenden Parkfläche am “Waggumer Hof” einen Erweiterungsbau hochziehen? Liegt doch im wahrsten Sinne des Wortes viel näher und könnt direkt über den Ratssaal mit dem Oesterlen-Altbau verbunden werden. Um noch mehr Geld zu sparen ein weiterer, zugegeben wenig ernst gemeinter Vorschlag: Warum nicht die alte, dreigeschossige RüterBau-Rotunde am Pferdemarkt abbauen und im Stadtzentrum modernisiert wieder aufbauen?
Das Gebäude würde aus dem Dornröschenschlaf erwachen, wieder eine Funktion übernehmen und wäre – rein architektonisch – ein Wahrzeichen für Langenhagen, sozusagen 'unsere' Elbphilharmonie. Wir schaffen das! Ich habe mir einmal den Spaß gemacht, ein wenig mit google-maps zu spielen und habe zwei Montagen von Satelliten-Ansichten vom Stadtzentrum um die RüterBau-Rotunde ergänzt. Also, mir gefällt´s...“ Michael Kletzsch, Langenhagen