IGS zeigt sich von ihrer besten Seite

Physikunterricht kann sicherlich auch Spaß machen. (Foto: L. Schweckendiek)

Buntes Programm beim Tag der offenen Tür

Langenhagen. Die IGS Langenhagen zeigte sich am Sonnabend wieder einmal von ihrer besten Seite. So fand am vergangenen Wochenende erstmals der Tag der offenen Tür unter dem neuen Schulleiter, Timo Heiken, statt. „Die Organisation des Tages übernimmt schon seit langer Zeit, und so auch in diesem Jahr wieder, Ulrike Bodenstein-Dressler, die diesbezüglich das Gehirn der IGS zum Tag der offenen Tür ist.“ erzählt Heiken. „Da ich aber im letzten Jahr bereits inkognito hier war, um mir die IGS ganz privat anzuschauen, hatte ich hier bereits einen kleinen Startvorsprung und wusste vorab, was auf mich zukommt. Ich habe mich besonders auf den heutigen Tag gefreut. Nicht an vielen Schulen ist es üblich, dass mehr als 1.000 Schüler und mehr als 100 Lehrer ihren Sonnabend freiwillig bereitstellen, um Werbung für die eigene Schule zu machen. Das habe ich schon bei meinem Inkognito-Besuch als sehr bemerkenswert empfunden.“ Wie in jedem Jahr zeigte die IGS wieder ihr ganzes Spektrum an Vielfalt. Von naturwissenschaftlichen Versuchen über musisch-künstlerisches Bühnenprogramm, sportliche Aktivitäten bis hin zu technisch- handwerklichen Mitmach-Aktionen konnten sich Groß und Klein an der Schule ausprobieren. Einen besonderen Programmpunkt stellte in diesem Jahr die Ergebnispräsentation des Jugend-forscht-Wettbewerbs dar. Mit zwei dritten Plätzen und einem Sonderpreis waren Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs im diesjährigen Wettbewerb ausgezeichnet worden. Sofia Cabanillas-Marei, Marie Pawlow und Chirin Lachkham überzeugten mit ihrem System für Blinde zur Orientierung in der Schule das freimaurerische Kultur- und Sozialwerk „Friedrich zum weißen Pferde“ und erwarben über einen Sonderpreis dieses Werkes eine Prämie von 1.000 Euro. „Ich glaube, was unsere Schule auszeichnet, ist dass jeder hier an diesem Tag, der uns in unserer Fülle präsentiert, sein eigenes Highlight entdecken kann. Jeder Besucher findet sich in unserem Programm - und jeder Schüler sich in unserer Schule wieder.", so Heiken.