In 8.3 geht es jetzt los

Sehr zufrieden mit der Entwicklung im Weiherfeld (von links): Bürgermeister Friedhelm Fischer, Jens Monsen und Anette Mecke.Foto: O. Krebs

Weiherfeld Ende nächsten Jahres komplett entwickelt?

Langenhagen (ok). 8.3 und 6.4 – keine neuen Versionen aus dem Hause Windows, sondern zwei Baufelder an der Altenhorster Straße. "Das sind erst einmal die beiden Letzten, die wir östlich der Bahn erschließen", kündigte Bürgermeister Friedhelm Fischer an. Und während bei Nummer 6.4 Erschließung und Vermarktung im kommenden Jahr in Angriff genommen werden soll – der Aufstellungsbeschluss steht schon – sind von 66 Grundstücken am Siebensternweg bereits 24 verkauft, der Rest vorreserviert. Und selbst für das nördlich gelegenere neue Baufels existieren schon Nachfragen. Doch zurück zur Fläche an der Pfeifengrasstraße, wo bereits die Baustraßen angelegt worden sind. "Hier entstehen 28 freistehende, 18 Reihenhäuser und zehn Doppelhaushälften", erläutert Jens Monsen, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Langenhagen (EL). Die Grundstücke der freistehenden Häuser weisen eine Quadratmeterzahl von 400 bis 430 Quadratmetern auf; bei Doppelhaushälften eine Größe von etwa 500 Quadratmetern. Noch ein paar weitere Zahlen: Die Gesamtlänge der Baustraßen liegt bei 555 Metern, die Gesamtkosten für die Erschließung bei 205.000 Euro.
Die rasche Vermarktung im Weiherfeld in den vergangenen Jahren hat für Jens Monsen im Wesentlichen zwei Gründe: Zum einen sei das Baukindergeld mit 4.000 Euro pro Sprößling natürlich sehr attraktiv, zum anderen aber auch die Lage der Grundstücke, gerade östlich der Bahn. Grünkeile, Kinderspielplätze, ein Lärmschutzwall – alles Faktoren, die für eine Entscheidung in Sachen Weiherfeld sprächen. Jens Monsen: "Es spricht alles dafür, dass wir bald die 5.000-Einwohner-Grenze im Weiherfeld überschreiten."