"Jugend muss zur Sprache kommen"

Caren Marks freute sich über das Interesse der Schülerinnen und Schüler.

Caren Marks begrüßt IGS Langenhagen in Berlin

Langenhagen. Mit vielen Fragen im Gepäck war eineneunte Klasse der IGS Langenhagen zu ihrer SPD-Bundestagsabgeordneten nach Berlin gereist. Nachdem Caren Marks die Gruppe begrüßt hatte, erklärte sie zunächst ihre Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis. „Ich bin im Wahlkreis aufgewachsen und lebe dort nach wie vor gerne. Mit den Städten und Gemeinden verbindet mich viel. Es macht mir Freude, die Interessen der Menschen aus meiner Heimat zu vertreten“, so Caren Marks. Sie erläuterte ihren Gästen die momentane Situation der geschäftsführenden Bundesregierung und gab auch einen Einblick in ihre Arbeit als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, wo sie sich unter anderem für die Jugendpolitik einsetzt: „Politik muss die Belange von Jugendlichen stärker berücksichtigen. Die Anliegen der Jugend müssen mehr zur Sprache kommen und in die Entscheidungen mit einfließen.“ In diesem Zusammenhang betonte Caren Marks wie wichtig Freiräume für Jugendliche seien, um sich auszuprobieren und ihre Rolle zu finden, sei es in der Familie, im Freundeskreis sowie in der Gesellschaft. Die vielen Fragen der Neuntklässler beantwortete die Abgeordnete gern. Es ging um ihren politischen Werdegang, ihren Wahlkreis und die SPD, aber auch darum, wie oft sie als Abgeordnete zwischen Berlin und der Region Hannover hin- und herfahren muss und ob sie überhaupt noch Freizeit hat. Caren Marks bedankte sich herzlich bei der gut vorbereiteten Gruppe für das große Interesse und wünschte allen noch einen schönen Aufenthalt in Berlin.