Kaltenweider Eltern halfen kräftig mit

Mit Karacho ging's in die Weitsprunggrube. (Foto: O. Krebs)

Bundesjugendspiele der Grundschule auf dem Krähenwinkeler Sportplatz

Kaltenweide (ok). Premiere geglückt, auch wenn der Weitsprung bei den Bundesjjugendspielen wegen der vielen Teilnehmer – an die 300 Kinder aus 13 Klassen der Jahrgänge zwei bis vier an der Kaltenweider Grundschule machten mit – nicht ganz zu Ende gebracht wurde. Eine Grube auf dem Krähenwinkeler Sportplatz reicht dann eben doch nicht aus. Für nächste Jahr solle dann im Vorfeld etwas anders geplant werden, sagt Sabine Schramke-Kresse, die das Sportfest zusammen mit ihrer Kollegin Ulrike Stoellger und Hans-Joschim Ferle vom TSV KK im Wesentlichen organisiert hatte. Die Mädchen und Jungen maßen sich im klassischen Dreikampf aus Laufen, Springen und Werfen, aber auch auf den Langstrecken über 800 und 1.000 Meter sowie in der Staffel. Hier trat die 4a gegen die 4b an. Und die Lehrern und etwa 50 Eltern, die engagiert an allen Ecken und Enden halfen, sahen einige beachtliche Leistungen wie etwa einen Sprung von 3,35 Meter, einen 31.Meter-Wurf eines Drittklässlers, aber auch eine Sprintleistung von unter zehn Sekunden auf die 50-Meter-Distanz. Große Unterstützung gab es auch von sieben Schulsanitätern aus den neunten und zehnten Klasse der IGS Langenhagen, die aber zum Glück nur bei Nasenbluten eingreifen mussten. Die ersten Klassen betätigten sich übrigens in der Zeit in ihrer Schule beim Spielfest sportlich.