Lions Club plant für Advent

Wilhelm Hicking (von links), Rainer Morisch und Alexander Machill vom Lions Club planen bereits den nächsten Adventskalender. Mit dem ADAC Fahrsicherheits-Zentrum haben sie die erste Sponsorenzusage, überbracht von Karoline Eggert.

Motiv und Sponsoren gesucht

Langenhagen. Die Erfolgsgeschichte soll weitergehen: Mit dem Verkauf des Adventskalenders erfüllt der Lions Club den guten Zweck, denn die Erlöse werden sozialen Einrichtungen gespendet. Sehr begehrt sind die Kalender bei den Langenhagenern: Innerhalb von zwei Wochen sind 3.000 Stück verkauft worden. Vom 1. bis 24. Dezember bietet der Lions-Adventskalender "hinter jedem Türchen" Losnummern für Sachpreise im Gesamtwert von 12 .381,50 Euro. 155 Kalender-Käufer konnten sich im vergangenen Dezember über einen Gewinn freuen. 
„Nach dem Adventskalender ist vor dem Adventskalender“, sagt Wilhelm Hicking vom Lions Club. „So ein Kalender ist eine Jahresarbeit.“ Der erste Schritt für die Organisatoren ist es, ein passendes Motiv für das Titelbild zu finden. „Dafür wird es auch in diesem Jahr einen Malwettbewerb geben“, kündigt Wilhelm Hicking an. Grundschüler bis zehn Jahre können daran teilnehmen. „Die Motive sollten sich um die Themen Winter, Langenhagen und Weihnachten drehen“, sagt er.
ADAC ist erster Sponsor
Der erste Sponsor ist bereits gefunden: Karoline Eggert vom ADAC Fahrsicherheits-Zentrum Hannover/Laatzen überbrachte die gute Nachricht, dass im Dezember 2018 vier ADAC-Kompakt-Training-Pakete im Fahrsicherheits-Zentrum verlost werden können.
Alexander Machill, Präsident des Lions Clubs, freut sich über die erste Zusage. Er sagt: „Sponsoren zu finden ist jedes Jahr wieder eine neue Herausforderung.“ Im vergangenen Jahr konnten die Organisatoren insgesamt 36 Sponsoren für den Kalender gewinnen.
Den ersten Kalender brachte der Club im Jahr 2010 mit einer Auflage von 2.000 Stück heraus. Auch wenn die Nachfrage ungebrochen groß ist, denken die Organisatoren nicht unbedingt über eine Auflagenerhöhung nach. „Das Problem ist, dass wir immer alle Kalender verkaufen müssen, weil jeder eine Losnummer hat“, erklärt Wilhelm Hicking. „Zudem müssten wir mehr Sponsoren finden, damit die Gewinnchance gleich groß bleibt.“ Bei den nächsten Treffen wollen die Lions dieses Thema diskutieren. Auf der Internetseite www.lions- adventskalender-langenhagen.de gibt es weitere Informationen, auch zur Verwendung der Erlöse aus dem Kalender-Verkauf.